Team A bestehend aus Pascal Becher (Creative Strategist), Elisabeth Europa Jacobsohn (Kunsthistorikerin), Melanie Eigenrauch (Spatial-Designerin) und Maria Wintz (Interdisciplinary Designer) – sie präsentierten das modulare Möbelsystem „third x“, das es erlaubt, aus Museumsshops „Community Spaces“ zu machen: „dritte Orte“ für Interaktion, Kommunikation und Teilhabe.
Team B mit Lilli Popp (Motion Designerin), Marc Röbbecke (kreativer Netzwerker), Lukas Schulz (Designer und Szenograf) und Johanne Tönnies (Designerin) stellte das „Konzept „Menschen, Module und Museen“ vor: Ein modulares Ladenbausystem lässt sich in Form, Farbe und Material individuell an die Museen und ihre Zielgruppen anpassen, interaktive Elemente wie ein Selfie-Spiegel, Art-Snacks im Kunstautomat und Special-Edition-Merch mit lokalen Künstler:innen sprechen die Besucher:innen vor Ort direkt an.
Die Jury mit Angélique Tracik (Leiterin des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf), Alexander Fietz (CEDON MuseumShops), Thorben Meier (Düsseldorf Marketing GmbH), Prof. Sabine Krieg (Hochschule Düsseldorf) und Sascha Förster (Theatermuseum Hofgartenhaus Düsseldorf) zeichnete Team B aus.
Unterstützung im Prozess erhielten die Kreativen von Silke Roggermann.