Noch bis zum 1. Juli 2026 können sich Gründer:innen für den KfW Award Gründen 2026 bewerben. Die KfW Bankengruppe zeichnet damit junge Unternehmen und Start-ups aus ganz Deutschland aus, die für ihre Ideen und ihren Mut öffentliche Anerkennung erfahren sollen. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen sowie an Unternehmensnachfolger:innen ab Gründungsjahr 2021. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro vergeben.
Die Jury besteht aus erfahrenen Personen aus der KfW, Förderbanken, Politik und Wirtschaft. Sie bewerten die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad sowie ihrer Kreativität. Eine entscheidende Rolle spielt auch, ob mit dem Konzept soziale Verantwortung übernommen wird oder ein gesellschaftlicher Mehrwert entsteht. Der wirtschaftliche Erfolg, die ökologische Nachhaltigkeit sowie die Förderung eines integrativen, diversen Arbeitsumfeldes fließen ebenfalls in die Beurteilung ein.
Nach diesen Kriterien wird aus jedem Bundesland je ein Unternehmen prämiert. Das Preisgeld für die Landessieger:innen beträgt jeweils 1.000 Euro. Sie qualifizieren sich für den Bundessieg, der mit weiteren 9.000 Euro dotiert ist. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro. Alle Landessieger:innen nehmen anschließend am Online-Voting für den Publikumspreis teil, der mit zusätzlichen 5.000 Euro verbunden ist.
Die Unternehmen werden am 4. November 2026 in einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet; der TV-Sender n-tv berichtet darüber in einer Sondersendung. Bei der Vermarktung ihrer Erfolgsgeschichten werden die Unternehmen von einer PR-Agentur unterstützt, ausgewählte Unternehmen haben die Chance auf einen TV-Beitrag.



