23. 4. 2026

creative.projects 2026: Die Shortlist steht fest

Visual zur creative.projects Preisverleihung 2026

Im Wettbewerb um die überzeugendsten creative.projects 2026 haben es sechs Einreichungen in die engere Auswahl geschafft. Welche drei davon von der Jury final ausgewählt wurden und von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ausgezeichnet werden, erfahrt ihr bei der Preisverleihung am 11. Mai 2026 in der TRUDI Kreativ-Kathedrale in Essen.

Gesucht waren kreative Ideen und Projekte, die das Potenzial haben, einen echten Unterschied für die nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft zu machen. Für die erste Ausschreibungsrunde wurden rund 70 Bewerbungen eingereicht.

Die Shortlist 2026 umfasst:

Althing
von Zoe Heuschkel und Dennis Daseking aus Bonn
Ein kartenbasiertes Erzählspiel, in dem Spielende gemeinsam gesellschaftliche Konflikte verhandeln. Durch kollektives Storytelling erleben sie demokratische Prozesse, Perspektivwechsel und Entscheidungsfindung aktiv.

Cool Urban Art
von Manuel Schumacher, Konstantin Zayka und Jakob Jochmann aus Düsseldorf
Ein künstlerischer Ansatz zur Kühlung von Städten: Spezielle reflektierende Farben und Muster auf Straßen und Gebäuden senken Temperaturen und verschönern gleichzeitig das Stadtbild.
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Erde zu Erde
von Sascha Kruse aus Bergisch-Gladbach
Ein künstlerisch-ökologisches Projekt, das biologisch abbaubare Urnen aus Lehm mit individueller Gestaltung verbindet. Ergänzend bietet es Workshops zur Vorsorge und Trauerarbeit, die die persönliche Auseinandersetzung mit dem Lebensende fördert.
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FemReality
von Paulina Porten, Marina Müller und Pauline Reimers aus Köln
Ein Bildungsprojekt, das Jugendliche – besonders junge Frauen – für Technik begeistert. Durch kreative Workshops, Spiele und Projekte stärkt es Selbstvertrauen und Zugang zu Tech-Berufen.
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Heliostadt
von Michael Baumann und Peter Schneyder aus Köln
Ausgehend von einer künstlerischen Intervention entsteht ein smartes Spiegelsystem, das Sonnenlicht gezielt in dunkle Räume lenkt. Ziel ist eine kostengünstige Lösung für bessere Lichtverhältnisse und Energieeffizienz in Städten.
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REPLUSH
von Mascha Molotnikova aus Bochum
Ein modulares Plüschtier-System mit festem Kern und austauschbaren Hüllen – es wird nicht das Spielzeug ersetzt, sondern nur das, was sich verändert.
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Mehr Infos zur Preisverleihung erhaltet ihr hier.

Direkt zur Anmeldung geht es hier.